Als Alternative zu einem großflächigen Neubaugebiet wird ein nachhaltiges Mehrgenerationenquartier mit höchstens zehn barrierefreien Wohneinheiten von etwa 60 bis 80 Quadratmetern vorgeschlagen. Regionale Baustoffe, Photovoltaik, eine zentrale Wärmepumpenheizung und die Nutzung von Regenwasser sollen eine ressourcenschonende Versorgung ermöglichen. Ein großer Teil des Geländes soll parkähnlich mit Grillplatz, Teich und Kleinsportfeld gestaltet werden. Ergänzend sind Wohnmobilstellplätze, ein späterer Gemeinschaftsraum mit Küche und Freisitz sowie ein Erste-Hilfe- beziehungsweise Sprechstundenraum für medizinische Angebote vorgesehen.